Hauptseite

Aus NOBAQ

Wechseln zu: Navigation, Suche

Willkommen auf der Homepage von Niki Hammler

Mein neues Weblog

ZendFramework Pager

18:38, 15. Jul. 2008

Ein oft wiederkehrendes Problem bei Webseiten ist ein sogenanntes "Paging": Von einer Tabelle mit 1000 Zeilen sollen nur 10 auf einer Seite dargestellt werden und der Rest durch "Blättern" mit "vor" und "zurück" zugänglich sein. Die normale Herangehensweise in PHP ist es zusätzlich zur normalen Abfrage (durch LIMIT begrenz), ein SQL Statement mit "SELECT COUNT(*) ... GROUP BY" zu erstellen. Der Nachteil dabei ist aber, dass zwei Abfragen benötigt werden, und die eigentliche Datenabfrage umgeändert werden muss. Ist die ursprüngliche Abfrage sehr komplex (z.B. Nested Sets, Verknüpfungen mit temporären Tabellen) ist diese Methode sehr komplex.

Meine Lösung für ZendFramework beschreibe ich hier.

mehr...


Siegenthaler bound verständlich erklärt

10:07, 10. Jun. 2008

Bei Streamciphers in der Kryptographie ist es sehr wichtig, einen Keystream zu erstellen, der möglichst wenige Rückschlüsse auf den verschlüsselten Plaintext zulässt. Da eine Streamcipher eine Erweiterung der Vernam-Cipher ist, wird dabei der Plaintext einfach mit dem Ciphertext addiert (modulo 2):

CT = PT \oplus KS

Damit die Cipher sicher ist, soll der Keystream KS ein paar nette Eigenschaften haben:

  • Der Keystream soll wie Rauschen aussehen, das bedeutet die Autokorrelation soll sehr niedrig sein
  • Die lineare Komplexität \mathcal{L} der Folge soll möglichst hoch sein, damit die Folge eine möglichst hohe Periode hat
  • Die Folge soll von nicht-linearen Funktionen erzeugt werden (d.h. von keinem (reinen) LFSR) oder zumindest von einer Kombination aus nichtlinearen Funktionen, da für jede lineare Kombination aus LFSRs mit Berlekamp-Massey in O(np) eine alternative Darstellung als LFSR gefunden werden kann die höchstens so hoch ist, wie die LFSRs zusammen.

Siegenthaler hat 1984 gezeigt dass diese Anforderungen zum Teil im Widerspruch stehen. Da ich nach langem Suchen keine schöne Erklärung zum Siegenthaler bound, der correlation immunity und dem nonlinear order gefunden habe, versuche ich hier selbst eine verständliche Erklärung.

mehr...


Weblog mit Mediawiki

16:15, 31. Jan. 2008

Seit fast 2 Jahren habe ich nun Artikel in Form von Weblogs veröffentlicht. Zuerst habe ich ein selbstgeschriebenes Weblog verwendet, dann BLOG::CMS und dann Wordpress. Aber keines der Systeme konnte mich zufriedenstellen weshalb ich auf MediaWiki umgestiegen bin, weil die Syntax sehr einfach ist und man vor allem Sourcecode schnell und unkompliziert integrieren kann.

Bis heute blieb jedoch die Frage, wie ich möglichst unkompliziert eine "Weblog"-Sektion in Mediawiki erstellen kann, die sich ähnlich verhält wie die in WordPress (oder eines anderen Weblogs): In einer Liste sollen Beiträge, chronologisch sortiert aufscheinen und jeweils nur eine Vorschau angeboten werden. Nach einem Klick auf "Weiter" soll der gesamte Artikel erscheinen. Dinge wie RSS oder Kommentare sind nicht wichtig für mich.

mehr...


Etc mit SVN verwalten

01:30, 29. Jan. 2008

Ausgangspunkt war die Suche nach einer Möglichkeit, /etc unter eine Versionskontrolle, vorzüglicherweise Subversion zu bekommen:

http://lists.debian.org/debian-devel/2005/02/msg00495.html

Meine Anleitung ist stark daran angelehnt.

Ich möchte das Repository aber nicht lokal haben, sondern per dav_svn auf einem Server.


mehr...


Compaq Rack 9000

18:01, 28. Jan. 2008

Nach relativ langem Suchen habe ich einen größeren (42HE) 19" Schrank gefunden. Glücklicherweise ist es sogar ein realtiv gut erhaltener Serverschrank mit allen Teilen (Türen, Seitenteile etc.) viel Zubehör und auf Rollen. Da es ein Serverschrank ist, bedeutet dies, dass er sowohl vorne und hinten zwei Profilschienen hat und durch die große Tiefe auch große Server hineinpassen...

mehr...


2001:7b8:3cd:200::1

15:52, 21. Jan. 2008

2001:7b8:3cd:200::1 - was soll das sein? Es ist eine IPv6 Adresse! Und zwar nur eine meiner gewaltigen 1 208 925 819 614 629 174 706 176 (2^80) statischen IP Adressen aus dem neuen Internet der neuen Generation.

Lange hat mich IPv6 überhaupt nicht interessiert aber im Jänner hab ich es dann doch gewagt und mir einen Tunnel bei http://www.sixxs.net bestellt.

Nach der Überprüfung meiner Daten war der Tunnel sofort eingerichtet. Zum Glück habe ich ebenfalls eine statische IPv4 Adresse, so kann ich bequem das Protokoll "6in4" (IP Protokoll 41) verwenden und muss nicht lästige Lösungen zurückgreifen die meine IP Adresse überwachen und den Tunnel umschreiben. Weiters hatte ich das Glück, dass ich es auf Anhieb geschafft habe bei meinem Speedtouch 546i das IP Protokoll 41 weiterzuleiten. So brauchte ich mich auch nicht mit irgendwelchen "windigen" UDP-Tunnel-"Lösungen" herumschlagen. Meine Installation beschreibe ich in diesem Artikel

mehr...


Gratis Internet (3): DNS Tunnel unter Windows

13:07, 21. Jan. 2008

Der letzte Teil des Beitrags beschäftigt sich mit dem Clientzugriff unter Windows. Während ich im Artikel Gratis Internet (1): Australien, DNS- und ICMP-Tunnel bzw. Gratis Internet (2): DNS Tunnel und auth. NS mit einer statischen IP ausführlich erklärt habe, wie man einen DNS Tunnel unter Linux aufbauen kann erkläre ich hier nun die Vorgehensweise für Windows. Wieso? Wenn man unterwegs ist und in die Situation kommen sollte, einen DNS Tunnel zu benötigen ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man einfach nur ein Windows zu Verfügung hat. Deswegen erweitere ich hier gleich meine Anforderungen:

  • Der Client soll unter Windows (ab NT) funktionieren
  • Der Client soll keine Administratorrechte benötigen
  • Der Client soll nicht installiert werden müssen
  • Der Client soll nicht unnötig viele Libraries erfordern
  • Der Client soll möglichst klein sein (wenige MB), sodass man ihn bequem auf einem USB Stick mitnehmen kann

Obwohl ich nicht mehr geglaubt habe dass ich alle diese Anforderungen erfüllen kann, ist es mir dann doch gelungen...

mehr...


Gratis Internet (2): DNS Tunnel und auth. NS mit einer statischen IP

13:01, 21. Jan. 2008

Ich komme nun zum zweiten Teil meines Artikels: Der Serverendpunkt für einen DNS Tunnel. Wie in Gratis Internet (1): Australien, DNS- und ICMP-Tunnel beschrieben ist, ist dies mit ozymandns einfach, wenn man einfach eine statische IP Adresse hat auf der noch kein DNS Server authoritiv tätig ist. Ist dies aber der Fall, so gibt es einige Hürden zu überwinden....

mehr...


Gratis Internet (1): Australien, DNS- und ICMP-Tunnel

12:39, 21. Jan. 2008

Auf meiner Australienreise im Dezember musste ich fast 4 Wochen mehr oder weniger ohne Internet auskommen. Und das ist gar nicht so leicht für einen Telematikstudenten ;-) Verschärft hat sich die Situation dadurch, dass es fast in jedem Hotel (und sogar in kleinen Motels an der Great Ocean Road!) entweder ein LAN Kabel im Zimmer gab oder WLAN. Und dabei hatten wir noch einen Notebook dabei! Zu meiner Ernüchterung waren alle Zugänge sehr teuer. Aber alle Systeme hatten eines gemeinsam: Sie benutzten eine Art “Hotspot-System” ähnlich wie Chilispot. Man musste sich einen Zugang kaufen und konnte sich dann per Webinterface einloggen. Bei allen Zugängen konnte ich eines feststellen: Es gab immer einen internen DNS Server, der alle Anfragen - auch ins Internet - beantwortete, obwohl die Firewall sonst alles gesperrt hat. Ich konnte z.B. “gate.nobaq.net” auflösen und die Antwort kam (wahrscheinlich) von meinem eigenen Server zu Hause, da dort der Primary DNS für diese Domäne läuft. Manche Hotels gestatteten sogar ICMP Zugriff, d.h. ich konnte meinen Rechner zu Hause sogar pingen! Da war mir natürlich sofort klar: Man hatte einen Kanal nach aussen durch die Anfrage, einen nach innen durch die Antwort. D.h. durch einen Tunnel könnte man langsamen aber zumindest gratis Zugriff aufs Internet bekommen. Voller Euphorie hab ich diese Erkenntnisse meiner Schwester erzählt. Auf die Aufforderung: “Naja, wir ham eh den ganzen Abend Zeit, mach…” musste ich leider mit “naja, so schnell geht das dann auch nicht. Das ist ja nur einmal Theorie”. Zu Hause angekommen hab ich mich dem Thema einmal angenommen...

mehr...


Pocket PC: Gefangen in der Kalibrierungsschleife?

00:43, 14. Jul. 2007

Ich habe einen Pocket PC mit Handyfunktion: Qtek 2020i, Codename HTC Alpine, auch verkauft unter XDA/MDA 2i. Leider hat der Digitizer einen Sprung abbekommen wodurch die Bedienung des Geräts sehr eingeschränkt war. Allerdings konnte ich es noch als “Notfallshandy” verwenden: Durch Tasten bzw. geschicktes Drehen am Display bzw. am PC über “Remote Display”.

Im Urlaub habe ich aber den Akku herausgegeben um zu verhindern, dass sich dieser entleert. Dabei habe ich nicht daran gedacht, dass das einen Hardreset impliziert. Beim nächsten Start rief WindowsCE welcome.exe auf das mich dazu zwang, das Display zu kalibrieren. Leider schlug dies aufgrund des kaputten Digitizers fehl und der Kalibrierungversuch lief in einer Endlosschleife. Da funktionierte das Gerät trotz eines kaputten Digitizers noch aber kaum macht man einen Hardreset so wird durch einen dummen Designfehler in der Software das Gerät unbrauchbar?

Ich hatte das Glück, dass ich vor dem Herausnehmen des Akku noch ein Backup mit “Spb Backup” angelegt hatte. Wenn du vor dem gleichen Problem stehst, ich beschreibe hier, wie ich über ein paar Tricks Windows “überlisten” konnte und das Gerät wieder zum Laufen brachte.

mehr...


Special Thanks to

Persönliche Werkzeuge